Samstag, 23. August 2008

Angekommen in Mashad

Die letzte große Station des Konvois ist erreicht. In Mashad haben wir bereits gestern Majed, den Schwager des Gründers der Rezai-Stiftung getroffen. Nach über 6.500 km durch Deutschland, Österreich, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, die Türkei und den Iran werden wir hier heute und morgen noch einmal letzte kleine Reparaturen an den Wagen durchführen, bevor wir diese am Montag an die iranisch-afghanische Grenze bringen.




Mashad ist die zweitgrößte Stadt im Iran und beherbergt das wichtigste islamische Heiligtum des Landes: Die Emam Reza Moschee mit dem heiligen Schrein, in dem dessen Gebeine aufbewahrt werden. Jährlich strömen über 1 Mio. Pilger in die Stadt um diesen Ort zu besuchen. Wir sind zufällig ebenfalls zur Haupt-Pilgerzeit in der Stadt. Dementsprechend herrscht reges Treiben in den Straßen und das öffentliche Leben wird durch den Rhythmus der fünf Gebetszeiten bestimmt. Wir konnten auch schon beeindruckende Szenen im Schrein erleben und haben auch in Gesprächen mit Majed ein besseres Verständnis des Islams gewonnen.

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